Gürtelrose Behandlungsdauer

Gürtelrose entsteht durch eine Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus, das zu den Herpesviren gehört. Je nach Schwere der Erkrankung variieren die Symptome sowie die Gürtelrose Behandlungsdauer. In allen Fällen ist eine schnelle und effektive Bekämpfung der Gürtelrose vonnöten.

Ein Arzt behandelt im Zuge einer Therapie sowohl die Viren als auch die Schmerzen des Patienten. Erfolgt die Diagnose und Therapie zeitig, also während des Frühstadiums, kann die Gürtelrose in den meisten Fällen nach 2-4 Wochen vollständig abheilen.

 

Gürterlose Symptome

Herpes zoster – Gürterose Behandlung.

 

Gürtelrose Dauer der Behandlung

Die Erstinfektion mit dem Varizella-Zoster-Virus erfolgt bei einem Großteil der Menschen vor dem fünfzehnten Lebensjahr. In diesem Fall löst der Krankheitserreger die Windpocken aus. Anschließend verbleiben die Viren in dem menschlichen Körper.

Leidet dieser unter Stress, Infektionen oder einer Immunschwäche, besteht das Risiko, an Gürtelrose zu erkranken. Typische Symptome der Gürtelrose sind Kribbeln, Jucken, Stechen sowie Schmerzen an verschiedenen Körperpartien. Darüber hinaus löst eine Gürtelrose-Infektion bei dem Patienten Fieber aus. Neben dem Rumpf gelten die Arme und Beine sowie der Kopf, der Hals und die Schleimhäute als Körperregionen, an denen der Hautausschlag auftritt. Die Gürtelrose Behandlungsdauer hängt von der Schwere der Symptome ab.

Eine Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus macht sich auf der Haut bemerkbar. Bei einer Zweitinfektion entstehen Hautrötungen, die kleine Bläschen aufweisen. Je nach Schwere der Erkrankung verändern sich die Hautzeichen nach einigen Tagen. Ein Arzt untersucht die Körperregionen, an denen die Hautrötungen auftreten. Scharf begrenzte Ränder des Hautausschlages deuten auf eine Gürtelrose-Infektion hin.

Nach der Diagnose ist eine schnelle und angemessene Behandlung erforderlich. Ein Arzt entscheidet individuell über die notwendigen Medikamente sowie die Gürtelrose Behandlungsdauer. In allen Fällen geht es darum, das Virus und damit die Entzündung zu bekämpfen. Ferner ist es notwendig, die Symptome der Infektion zu lindern. Patienten sind gebeten, von Menschen, die keine Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus durchlebt haben, Abstand zu halten. In diesen Fällen folgt nach dem Kontakt mit einem Gürtelrose-Patienten eine Windpockenerkrankung. Die Inkubationszeit der Windpocken erstreckt sich über 14 bis 28 Tage.

 

Behandlung von Gürtelrose mit Virostatika

Ein Arzt verabreicht seinen Patienten ein virushemmendes Mittel, um zu verhindern, dass sich die Gürtelrose weiter ausbreitet. Darüber hinaus ist die Gabe von Medikamenten notwendig, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Eine Behandlung mit Virostatika verspricht eine kurze Gürtelrose Behandlungsdauer.

Ein Medikament, das Virostatika enthält, verhindert die Zunahme der Varizella-Zoster-Viren innerhalb des menschlichen Körpers. Die antiviralen Präparate sind gut verträglich. Schwangere nehmen keine Virostatika ein, da diese das Wachstum des Ungeborenen beeinträchtigen. Die Gürtelrose-Therapie verfolgt das Ziel, eine schnelle Heilung zu erzielen, sodass die Infektion keinerlei Beschwerden hinterlässt. Bei einer frühzeitigen Diagnose, auf die eine effektive Behandlungstherapie folgt, verschwinden die Symptome nach einer Gürtelrose Behandlungsdauer von rund vier Wochen.

Ein Arzt greift neben virushemmenden Mitteln auf eine Schmerztherapie zurück. Diese soll die Begleiterscheinungen der Gürtelrose lindern und zu einer Heilung beitragen. Als Schmerzmittel eignen sich nicht-steroidale Antirheumatika, die gemeinsam mit Virostatika die Gürtelrose Behandlungsdauer verkürzen. Junge Patienten verzichten auf die Behandlung mit Virostatika, da das körpereigene Immunsystem in diesem Fall keine fremde Hilfe benötigt. Für alle Gürtelrose-Patienten ist es ratsam, den Körper bestmöglich zu schonen, wenn eine Infektion vorliegt. Betroffene benötigen ausreichend Schlaf und eine gründliche Hautpflege.

Ferner lindern kühle Umschläge sowie eine Wärme- und Kältetherapie die Schmerzen. Im Gegensatz zu den Windpocken ist die Gürtelrose in geringem Maße ansteckend. Es ist ratsam, den direkten Hautkontakt mit schwangeren sowie älteren und immungeschwächten Personen zu vermeiden, wenn eine Gürtelrose-Infektion vorliegt. Menschen, deren Immunsystem nicht ausreichend aktiv ist, nutzen das Angebot einer Windpockenimpfung.


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