Gürtelrose besprechen

Alternative Heilermethoden bei Herpes Zoster

I Entscheidet sich der Betroffene dafür, seine Gürtelrose besprechen zu lassen, empfiehlt es sich vorab über den Ablauf des Besprechens zu informieren. Wir haben dazu ein Interview mit Hillen Cocq geführt:

BildMein Name ich Hillen Cocq. Seit 25 Jahren bespreche ich u.a. Gürtelrosen. Die Fragen beantworte ich aus diesem Erfahrungsschatz heraus. Ich beziehe mich hier nur auf das Grundsätzliche beim Besprechen von Gürtelrosen.  Jeder Patient, jede Rose, jeder Besprecher, jede Konstellation ist einzigartig. Es gibt „allgemeine Gesetzmäßigkeiten“ beim Besprechen und individuelle Nuancen. Das Besprechen kann sehr gut helfen. Eine Erfolgsgarantie gibt nicht. ( „Der Besprecher“ steht in meinen Ausführungen für die weibliche und männliche Person. )

 

 

Welche Hilfe erfahren die meisten Betroffenen durch das Besprechen der Gürtelrose ?

Das Besprechen kann bei allen Herpes Zoster Symptomen helfen:  Roseausschlag, Nervenschmerzen, Juckreiz, Hautbrennen, Taubheitsgefühl, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und vielen mehr.

In der akuten Phase geht der Ausschlag oft schon innerhalb eines Tages nach dem Besprechen zurück. Es entstehen keine weiteren Effloreszenzen und eventuell schon bestehende Sekretblasen trocknen ein. Der begleitende Schmerz wird während des Besprechens spürbar gelindert. Die mögliche Entwicklung einer  Post Zoster Neuralgie oder Narbenbildung wird verhindert.  Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Besprechen für einen abgemilderten und schnelleren Verlauf sorgt. Viele Patienten mit Schlafschwierigkeiten berichten, dass sie nach langer Zeit zum ersten Mal wieder eine Nacht durchgeschlafen haben.

Auch eine heftige Post Zoster Neuralgie kann durch Besprechen gelindert oder zum Verschwinden gebracht werden. Fragen Sie den Besprecher vor der Terminvereinbarung, ob er auch auf das Besprechen von Post Zoster Neuralgie spezialisiert ist.  Haben Sie etwas Geduld und freuen Sie sich auch über kleine Erfolge.

Nach dem Besprechen sollten sie zu sich selbst sagen können: „Gut, dass ich zum Besprechen gegangen bin. Gut, dass ich mir gerade diesen Besprecher ausgesucht habe. Es war richtig so!“ Freuen Sie sich über jede kleine Besserung. Manchmal ist genau das der Schlüssel zur vollständigen Genesung.

…..und wenn alles wie von Zauberhand wie weggeblasen ist… – um so besser.

 

Besprechen und Schulmedizin – Funktioniert das auch gemeinsam?

Ja!  …und ich empfehle Ihnen beides zu tun. Gehen Sie zum Arzt, nehmen Sie Ihre schulmedizinischen Medikamente ein, und gehen Sie parallel zum Besprechen. Die Gürtelrose kann Komplikationen verursachen. Bei schwachen, alten Patienten, sowie bei Patienten mit sehr massiven Gürtelrosen oder einer Kopfrose mit Beteiligung des Auges oder Ohres, sollte der Besprecher unbedingt auf einen begleitenden Arztbesuch bestehen. Auch wenn das Besprechen der Entstehung von Komplikatioinen meines Erachtens vorbeugt.

Tun Sie alles, was Ihnen helfen kann und gehen Sie keinerlei Risiko ein.

 

Kann man die Gürtelrose auch Heilen ohne sie Besprechen zu lassen?

Selbstverständlich!

Es gibt auch andere gute alternative Möglichkeiten eine Gürtelrose erfolgreich zu behandeln, sowie natürlich die Schulmedizin. Eine leichte Rose (meist bei jüngeren Menschen) kann sogar ohne jegliche Behandlung schnell, ohne Schmerzentwicklung und Überbleibsel zurückgehen. Viele Gürtelrosepatienten sprechen auch gut auf die Schulmedizin an und die Schmerzmittel wirken.

Trotzdem ist das Besprechen anzuraten. Wie es auch anzuraten ist, zum Arzt zu gehen und nicht abzuwarten, dass es von allein wieder gut wird.

Oft kommen Menschen mit folgenden Worten zu mir: „Sie sind mein letzter Strohhalm. Ich habe schon alles andere ausprobiert. Nichts hat bislang geholfen. Ich bin verzweifelt.“  Hier zeigt das Besprechen seinen besonderen Wert. Es kann da helfen, wo sonst nichts mehr hilft.

 

Wer kommt zu ihnen zum Besprechen ?

„Bei einer Gürtelrose geht man zum Besprechen“ sagt der Volksmund. Zum Besprechen kommen die, die daran glauben und auch die, die nicht daran glauben.

Manche kommen beim ersten Anzeichen einer Rose, andere kommen erst, wenn sie der Schmerz stark peinigt und alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Es kommen Wissenschaftler, Esoteriker, spirituelle Menschen, Angehörige aller Religionen, Agnostiker, Analphabeten, Handwerker, Schwangere… und auch Ärzte – eben „Menschen wie Du und ich“ …die Rose macht keinen Unterschied und das Besprechen auch nicht.

 

Wie läuft das Besprechen der Gürtelrose ab?

Jeder „echte“ Besprecher hat seine eigene Art.

Zum Besprechen gehört natürlich der „Besprechspruch“, der traditionell so gemurmelt wird, dass er für den Klienten nicht zu verstehen ist. Das stille Gebet ist ebenso wirkungsvoll. Der Besprecher legt seine Hand z.B. auf die Rose oder den Kopf oder er bespricht, ohne den Patienten zu berühren.

Traditionell bespricht man die Rose in der Regel 3 Tage hintereinander. Je nach der Reaktion des Patienten und Einschätzung des Besprechers ist es auch mal angebracht 1-2 Tage Pause zwischen den Besprech-Terminen zu machen. Nach dem ersten Besprechen tritt Linderung ein. Nach dem zweiten Besprechen kann es vorkommen, dass die Rose nochmal innerlich stärker zu spüren ist, als würde sie sich gegen das Besprechen wehren. Der Ausschlag ist nicht davon betroffen. Spätestes nach dem dritten Besprechen kehrt meist Ruhe ein. Man sollte sich dann noch einige Tage schonen. Bis wirklich alles gut abgeklungen ist.

Bei der Post Zoster Neuralgie können die Abstände zwischen den Terminen 4 Tage bis eine Woche betragen.  Haben Sie etwas Geduld. Bereits beim ersten Besprechen könnten Sie Linderung verspüren. Mindestens 4 Termine sind anzuraten. Spätestens dann sollten Sie einen merklich positiven Effekt verspüren.

Es gibt von diesem allgemeinen Schema natürlich individuelle Abweichungen.

 

Wie lange dauert eine Sitzung?

Das Besprechen selber dauert nicht lange. Das geht in wenigen Minuten! Es gilt der Satz: „Mehr hilft nicht mehr“. Das Besprechen dauert so lange, wie es dauert. Mit allem drum und dran können sie von einer halben Stunde ausgehen. Wenn Sie bereits nach 10 Minuten locker, gelöst und schmerzfrei sind, gibt es vorerst nichts mehr zu tun.

Bei den neuzeitlichen „traditonellen Besprechern“ hat sich eine feste Sitzungsdauer von einer Stunde etabliert. Achten Sie auf Qualität. Entscheiden Sie nicht nach Quantität. Ein Besprech-Termin, der künstlich in die Länge gestreckt wird, kann auch von Nachteil sein! Der Besprecher wird sich so lange Zeit für Sie nehmen, wie es für eine bestmögliche Wirkung des Besprechens notwendig ist.  Das Besprechen richtet sich nicht nach der Uhr, sondern nach dem Geschehen, dass gerade in dem Moment stattfindet. Der erfahrene Besprecher kann die Reaktionen des Patienten deuten, er weiß, wenn es noch etwas braucht und wann es genug ist.

Der Klient spürt oft auch selbst, wann es gut ist, und es erst einmal nachwirken muss.

 

Was kostet das Besprechen der Gürtelrose?

Für das Besprechen von Gürtelrose nimmt der erfahrene Besprecher ca. 50 Euro pro Sitzung. Die Durchschnittspreise können regional abweichen.

Unerfahrene Besprecher sollten deutlich weniger verlangen.

 

Übernehmen Krankenkassen die Kosten für das Besprechen der Gürtelrose?

Leider nicht.

aber:

Über Privat- und Zusatzversicherungen ist es Heilpraktikern möglich, im Rahmen der Behandlung nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker abzurechnen. Z.B. kann ein dem Besprechen vorangehendes Beratungsgespräch abgerechnet werden.

Aber machen Sie die Wahl ihres Besprechers nicht davon abhängig, ob die Kasse einen Anteil an den Behandlungskosten übernimmt.

 

Sollte der Besprecher gleichzeitig auch Heilpraktiker sein?

Wählen Sie einen guten Besprecher aus.

Wenn der gute Besprecher auch gleichzeitig Heilpraktiker ist und auf Gürtelrosen spezialisiert sein sollte, so kann es natürlich von Vorteil sein. Heilpraktiker zu sein ist jedoch kein Qualitätskriterium für das Besprechen.

 

Gibt es auch Risiken oder Nebenwirkungen beim Besprechen?

Es kann im Verlauf der Heilung nach dem zweiten Besprech-Termin ein kurzzeitig gefühltes Aufwühlen der Symptome geben.  (So wie es auch in der Homöopathie bei Gabe des richtigen Mittels bekannt ist.) Das Besprechen führt meist dazu, dass der Patient mehr entspannen kann, was kurzzeitig zu Müdigkeit und vermehrtem Schlafbedürfnis führen kann. (S.U.)

Das Besprechen selbst ist risikofrei.

Wichtig ist, dass Sie sich bei Ihrem Besprecher gut aufgehoben fühlen. Wenn es menschlich nicht passt, dann gehen Sie lieber zu einem anderen.

 

Welche psychischen Reaktionen kann das Besprechen auslösen?

In der Regel wirkt das Besprechen beruhigend.

Manche Patienten können sich nach dem ersten Besprechen müde und „wohlig erschöpft“ fühlen.  Sie „schlafen sich erst einmal gesund“ und sagen „als wäre der ganze Stress von mir abgefallen“. Die mitunter starken Schmerzen sind psychisch sehr belastend. So wie der gebeugte Körper sich durch das Besprechen wieder aufrichtet, so tut es auch die Psyche. Die Patienten empfinden wieder mehr Antrieb und Lebensfreude. Sie lachen wieder.

 

Welche gesundheitliche Voraussetzungen müssen für das Besprechen vorliegen?

Keine. Das Besprechen ist immer möglich.

Zwei  Beispiele:

Ein autistischer Jugendlicher kam mit seiner Mutter zum Besprechen. Er reagierte nicht auf meine Kontaktangebote und wollte nicht berührt werden. Er lief im Zimmer umher und untersuchte die Gegenstände. Ihm war wohl nicht bewusst, dass ich während dieser Zeit seine Rose besprach. Die Mutter war von seiner schnellen Genesung und dem Erfolg des Besprechens begeistert.

Ich wurde zu einer Schlaganfallpatientin mit akutem Herpes Zoster ins Krankenhaus gerufen. Bewusst hat die Patientin wohl kaum etwas vom Besprechen mitbekommen, aber das Besprechen hat die Rose bereits innerhalb eines Tages zurück gehen lassen. Die alte Dame kam außergewöhnlich schnell wieder zu Kräften, wie mir nachträglich vom Pflegepersonal berichtet wurde.

 

Gibt es Faktoren, die das Besprechresultat günstig oder ungünstig beeinflussen können?

Ja, natürlich. Diese Faktoren wirken bei jeder Art von Heilbehandlung und zwischenmenschlicher Begegnung.

 

Kann ich den Besprecherfolg als Klient irgendwie unterstützen?

Ja, das können Sie.

  •  Fragen Sie ihren Besprecher, wenn etwas unklar ist.
  •  Sagen Sie ehrlich, wie Sie sich fühlen und was Sie empfinden.
  •  Sagen Sie ihm, wenn Sie sich mit etwas nicht wohl fühlen.
  •  Gehen Sie zu einem Besprecher, der Ihnen angenehm ist und dem Sie aus ihrem Bauchgefühl heraus vertrauen.
  •  Sie müssen nicht an das Besprechen glauben, aber eine offene Haltung ist hilfreich.
  •  Gehen Sie nach dem Besprechen nach Hause oder an einen für Sie angenehmen Ort und lassen Sie es nachwirken.
  •  Meiden Sie Stress jeglicher Art.
  •  Setzen Sie sich keinen starken Reizen aus.
  •  Erheben Sie keinen Anspruch auf Heilung, aber haben Sie die Hoffnung auf Heilung.
  •  Freuen Sie sich auch über kleine Erfolge.
  •  Wenn Sie mögen, sprechen Sie ein eigenes stilles Gebet für Ihre Heilung
  •  Lenken Sie sich mit einer „netten“ Tätigkeit ab, wenn der Schmerz sich meldet. Richten Sie Ihren Focus auf etwas anderes.
  •  Machen Sie sich rechtzeitig auf den Weg zu Ihrem vereinbarten Termin, so dass Sie pünktlich und in Ruhe dort ankommen.
  •  Tun Sie alles möglichst unter dem Motto „gemächlich und gemütlich“

 

Wie macht einen guten Besprecher aus?

Der Besprecher sollte die „gewisse Gabe“ haben.  Heiler können nicht von jedem Erkannt werden, darum schauen Sie auf folgende Kriterien:

  • Der Besprecher wirkt authentisch und bodenständig.
  • Er ist zugewandt und geht auf Sie ein.
  • Er vermittelt Ihnen dass Gefühl, dass Sie gut bei ihm aufgehoben sind.
  • Während er bespricht, strahlt er eine gewisse Sicherheit und zugleich Demut  aus.
  • Es wirkt beruhigend auf Sie, wenn Sie zu Ihrem Besprecher gehen.
  • Sie freuen sich auf die Behandlung.
  • Sie sind zuversichtlicher.

Ihr Besprecher sollte das Besprechen als Berufung verstehen. Dies braucht er nicht zu sagen, Sie spüren es.

Er vermarktet das Besprechen nicht. Das heißt, er bietet keine Seminare zum Erlernen des Besprechens gegen Geld an.  Ebenso macht die Teilnahme an einem Seminar zum Erlernen des Besprechens keinen Besprecher aus Ihnen. Genauso wenig wie ein Klavier vor´m Bauch einen guten Pianisten macht.

Ein Besprecher kann grober Natur oder auch zarten Wesens sein. Es gibt keinen Stereotypen eines guten Besprechers.

 

Raten sie Grundsätzlich von dem Besuch eines Besprechers ab, der das Besprechen in einem Seminar gelernt hat?

Nein, nicht grundsätzlich. Es kann auch sehr gute darunter geben. Wie bei allen Therapeuten gilt: Wählen Sie Ihre Heiler sorgsam aus.

 

Wie finde ich einen guten Besprecher?

Ganz im Ernst: Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker…oder auch ihren Nachbarn…., ob sie Ihnen einen guten Besprecher empfehlen können.

Die Mund zu Mund Propaganda ist seit Aufkommen des Internets etwas eingeschlafen. Das ist schade, denn sie ist das beste Qualitätsmerkmal.

Wenn Sie einen Besprecher aus dem Internet heraussuchen, schauen Sie, welche Seite Ihnen am meisten zusagt? (Entscheiden Sie in erster Linie nicht nach Preis und Behandlungsdauer!). Rufen Sie den Besprecher an und finden Sie heraus, ob es sich für Sie richtig anfühlt.

Eine gewisse „Bodenständigkeit“ ist ein gutes Kriterium.

Schreiben Sie mir gern, in welcher Region Sie einen guten Besprecher suchen. Vielleicht kann ich Ihnen einen Besprecher in Ihrer Nähe empfehlen.

 

 

Was heißt traditionelles Besprechen der Gürtelrose?

Das ist nicht genau festgelegt.

Traditionell  gab der Kranke dem Besprecher eine Gegenleistung in Naturalien oder einen Geldbetrag. Er gab, was er geben wollte. und der Besprecher verlangte keinen festen Betrag. So hielt ich es auch in den ersten 15 Jahren meiner Besprechtätigkeit.

Vor Einzug des Internets hat der Besprecher „sein“ Besprechen an einen ausgesuchten Nachfolger, der „die Gabe hatte“ weitergegeben. Die Besprechsprüche waren geheim und man sagte, dass sie ihren Zauber verlieren würden, wenn man sie verrät. Wenn der Besprechspruch 3 mal gemurmelt wurde, war das Besprechen beendet. Das hat nicht lange gedauert (ganz gewiss keine Stunde!).

Das traditionelle Besprechen hat einen Wandel erfahren. Ob es traditionelles Besprechen ist, hängt heute eher von der Philosophie, der Einstellung, der Gabe, dem Können und Wesen des Besprechers ab, der seine Tätigkeit in einem gewissen Geist ausübt. Das „neue traditionelle Besprechen“ welches in einem Seminar gegen Geld mit Vergabe eines „Zertifikats“ angeboten wird, ist mit Skepsis zu betrachten.

Immer öfter kommen Patienten zu mir, die bereits woanders beim Besprechen waren, es aber keinen Erfolg brachte. Warum wohl ?

Es ist abzusehen, dass das Besprechen in Verruf geraten wird und vielleicht seine Zauberkraft verliert, wenn wir nicht achtsam mit diesem Geschenk umgehen. Wählen Sie Ihren Besprecher gut aus und helfen Sie mit, den Schatz des Besprechens zu bewahren.

 

Mit welchen falschen Vorurteilen und Mythen sind Sie in Ihrer Praxis konfrontiert?

Das ist eine gute Frage, denn da gibt
es so einige Fragen zum Besprechen der Gürtelrose:

 

„Wenn die Rose sich schließt stirbt man.“

Nein! Das ist eine Ammenmärchen!

In der Regel breitet sich die Rose nur im Verlauf einer Nervenbahn, also halbseitig aus. Es kann in seltenen Fällen vorkommen, dass zwei gegenüberliegende Nervenbahnen gleichzeitig befallen sind und der Ausschlag sich rund um den Körper zeigt. Keine Angst. Eine beidseitige Rose kann zwar doppelt unangenehm sein, aber das ist auch alles.

„Bei Schwangeren darf man nicht Besprechen. Das kann zu Fehlgeburten führen.“

Im Gegenteil!

Um ihr Baby nicht zu gefährden verzichten viele schwangere Frauen auf die starken schulmedizinischen Medikamente. Zum Arzt gehen sollten trotzdem. Gerade hier ist der alternative Heilungsweg des Besprechens das „Mittel“ der Wahl.  Oft leiden die werdenden Mütter sehr unter der Rose und ebenso unter der Sorge  um ihr ungeborenes Baby. Durch das Besprechen werden die Rose und die Angst der Mutter schnell beruhigt.

(….und Frauen, mit einem unerfüllten Kinderwunsch, werden manchmal nach dem Besprechen einer Rose schwanger, wenn wir zuvor über das Thema gesprochen hatten.  Manchmal genügt es, wenn sich im System etwas entspannt.)

Man darf  sich für das Besprechen nicht beim Heiler bedanken.

Dieser Glaube rührt daher, dass die Heilung etwas Höherem angerechnet wird und der Heiler eine Art Vermittler ist. Der Dank für die Heilung gilt Gott. Der Dank für die „Vermittlung“ gilt dem Heiler der sich um ihr Wohlergehen bemüht. Sagen sie ruhig „Danke“ am Ende der Behandlung.

Besprecher müssen alt sein.

Nein.

Für die Weitergabe des Besprechens muss eine Generation übersprungen werden und das Besprechen kann nur gegengeschlechtlich übertragen werden. Also von einer Frau auf einen Mann oder umgekehrt.

Das stimmt natürlich nicht.

Einen Besprecher erkennt man daran, dass er esoterisch aussieht und seine Räume das auch wiedergeben.

Im Gegenteil, bei der Wahl eines Besprechers sollten Sie auf Seriosität und Authentizität achten. Bei zu viel äußerem „Brimborium“ schalten Sie Ihren Verstand ein, eine gesunde Skepsis ist zu empfehlen.

Besprechen ist Teufelswerk

Bei manchen Menschen gibt es tatsächlich noch diese mittelalterlichen, abergläubisch geprägten Vorurteile. Zum Glück gibt’s heute keine Inquisition mehr!

 

Das Besprechen ist ein Volksaberglaube

Viele wissen aus eigener Erfahrung, dass das Besprechen hilft.

Und wenn das Besprechen nur als Placebo aus dem Aberglauben heraus helfen würde, so wäre es doch auch gut.

Das Besprechen ist aber mehr. Es ist eine alte, wirksame Heilkunst, die es zu bewahren gilt.

 

Viel Gutes wünsche ich Ihnen auf Ihrem Heilungsweg!

Hillen Cocq

Gern können sie mich für ein kurzes Gespräch anrufen.
Wenn Sie einen guten Besprecher in Ihrer Region suchen oder auch empfehlen können (!!!) senden Sie mir bitte eine kurze Mail.

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Wenn Sie noch Fragen zum Besprechen haben…

finden Sie weitere Antworten auf der Webseite www.duftwald.de unter FAQ.

 

 

Autorenkontakt:

Hillen Cocq
Besprecherin & Heilpraktikerin

Wolkausweg 1
22337 Hamburg

www.duftwald.de

duftwald@live.de
Telefon: +49 40 6023961

 

 

Lizenzen und Literatur:  © Alexander Raths – Fotolia.com


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