Gürtelrose bei Kindern – Diagnose, Symptome und Behandlung

Herpes zoster im Kindesalter

Gürtelrose gilt nicht gerade als typische Kinderkrankheit. In der Tat tritt der Herpes zoster im Kindesalter eher seltener auf, da sich der Virenbefall erst einmal als Windpocken äußert. Eine Gürtelrose tritt als Rezidiv der Windpocken und daher meistens erst Jahre später auf. Für Kinder ist der Hautausschlag noch wesentlich belastender als jener der Windpocken, was eine gute Behandlung nötig macht.

Gürtelrose bei Kindern

Gürtelrose bei Kindern Copyright: tortoon bigstockphoto

 

 

Wie kommt es zu einer Gürtelrose bei Kindern?

Wer ist daran schuld?

Ursache für die Gürtelrose bei Kindern ist ein Herpesvirus, den man von einer typischen Kinderkrankheit kennt. Die Windpocken brechen nach Infektion mit dem humanen Varicella-Zoster-Virus („Windpocken-Gürtelrose-Virus” VZV, humanes Herpesvirus-3 HHV-3) aus. Das Virus ist hochinfektiös und überträgt sich durch Tröpfcheninfektion beim Sprechen, Husten oder Niesen erkrankter Personen, seltener durch Schmierinfektion über infektiöse Gegenstände, die an die Schleimhäute gelangen. Allerdings ist der Erreger außerhalb des menschlichen Körpers auf Türklinken und Wasserhähnen nur kurze Zeit lebensfähig, sodass die Tröpfcheninfektion den wahrscheinlichsten Übertragungsweg darstellt.

Dazu gehört auch der direkte Hautkontakt mit den hochinfektiösen Hautbläschen.

Bilder abheilende Gürtelrose – Urheber: akwit / 123RF.com

 

Wie verläuft die primäre Erkrankung Windpocken?

Besteht keine Immunität, verbreitet sich das VZV in Kindergärten und anderen Gemeinschaftseinrichtungen in Windeseile. Das ist bereits in den Anfangsstadien der Windpocken möglich, bereits zwei Tage bevor der prominente Hautausschlag überhaupt beginnt. Bei den infizierten Personen kommt es meist zwei Wochen nach der Infektion zu Fieber und dem für die Windpocken namensgebenden juckenden Ausschlag. Dieser heilt innerhalb von drei bis fünf Tagen ab, wenn keine zusätzlichen Komplikationen wie Hautinfektionen oder Beteiligung von Lunge und Gehirn hinzukommen.

 

Was machen die Gürtelrose Viren bei Kindern?

In dieser Zeit beginnt ein gesunder Körper mit der Produktion von Antikörpern gegen das VZV-Virus. Daraufhin ziehen sich die Viren in die Gliazellen der Spinalganglien links und rechts der Wirbelsäule zurück. Diese Spinalganglien sind Nervenansammlungen, in denen zahlreiche Nerven aus den vorderen und hinteren Teilen eines Rückenmarksegments zusammenlaufen. Sie gehören zum peripheren Nervensystem, das aus der Peripherie kommende sensible Signale wie Schmerzempfindungen zum zentralen Nervensystem weiterleiten. Die sensiblen Nerven verlaufen in bestimmten Körpersegmenten (Dermatomen), die an Bauch und Brustkorb gürtelförmig, im Nacken und im Becken schräg verlaufen und sich von dort aus der Länge nach in Arme und Beine ziehen.

 

Wie verstecken sich die VZV-Viren?

In den Nervenzellen dieser Spinalganglien haben die Viren eine sehr effektive Methode, sich vor dem Immunsystem verborgen zu halten: Die DNA-Viren schleusen ihre Erbsubstanz in den Zellkern der befallenen Zellen ein und integrieren sie in die Wirts-DNA. Im Zellkern sind sie für das Immunsystem unsichtbar. Dort können sie sich über Jahre und Jahrzehnte verstecken, ohne irgendwelche Probleme zu verursachen. In dieser Zeit testen die Viren ab und zu, wie gut das Immunsystem funktioniert und vermehren (replizieren) sich in vereinzelten Zellen.

Diese programmieren sie so um, dass sie ihren gesamten Stoffwechsel auf die Virenproduktion ausrichten, zahlreiche Viren freisetzen und danach absterben. So lange das Immunsystem gut funktioniert, macht es mit den paar Viren kurzen Prozess. Wehe aber, es ist anderweitig beschäftigt. Dann kann es die Viren nicht rechtzeitig unschädlich machen, die weitere Nervenzellen befallen und zum Ausbruch einer Gürtelrose führen.

Gürtelrose bei Kindern

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Die Symptome einer Gürtelrose bei Kindern

Die gute Nachricht: Die meisten Kinder bleiben von einer Gürtelrose verschont, weil ihr Immunsystem die Viren in Schach halten kann. Eine starke Grippe oder übermäßiger Stress können es jedoch schon so stark beeinträchtigen, dass es zu einem Wiedersehen mit dem Windpockenerreger kommt. Am meisten gefährdet sind jedoch Kinder

  • mit Immundefekten wie AIDS (nach Ansteckung im Mutterleib),
  • nach Organtransplantationen (etwa Herztransplantationen bei schwerwiegenden angeborenen Herzfehlern) und vor allem solche unter
  • Chemotherapie und Knochenmarktransplantation (KnoMa) im Rahmen einer Krebsbehandlung.

Gürtelrose tritt besonders oft bei Kindern auf, die wegen Leukämie (Blutkrebs) behandelt werden. Eine Chemotherapie zieht das Immunsystem so in Mitleidenschaft, dass die in den Spinalganglien versteckten Viren ihre Chance ergreifen. Noch gefährlicher sind die Viren nach einer Knochenmarktransplantation, die man bei Leukämie oft anwendet.

Dazu schaltet man das komplette erkrankte blutbildende System mit Bestrahlung oder Chemotherapie aus. Die fehlenden Zellen ersetzt die Implantation eines fremden Immunsystems in Form von Knochenmark eines Spenders. In der Zeit nach der Transplantation werden die Kinder unter strengster Quarantäne gehalten, um den fremden Knochenmarkszellen die Möglichkeit zur Produktion von weißen Blutkörperchen und damit eines neuen Immunsystems zu geben. Die Quarantäne nutzt allerdings nichts, wenn der Feind bereits im Inneren lauert: In den Spinalganglien in Form von Varizellen-Zoster-Viren.

In allen Fällen schwächt das an mehreren Fronten beschäftigte oder beeinträchtigte Immunsystem den Körper. Dementsprechend sind die ersten Symptome im sogenannten Prodromalstadium einer aufkommenden Gürtelrose die gleichen wie bei einer herannahenden Grippe:

  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • leichtes Fieber
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • angeschwollene Lymphknoten.

Ein weiteres Symptom ist jedoch für grippale Infekte absolut untypisch, nämlich

  • Nervenschmerzen, verminderte Sensibilität und Kribbeln im Versorgungsbereich des betroffenen Nervs.

Denn inzwischen springen die Viren von Gliazelle zu Gliazelle und programmieren diese um. So kommt es zu einer explosionsartigen Vermehrung (Virusdeszension). Da die sensiblen Nerven in langgezogenen, am Körperstamm gürtelförmigen Bereichen unterhalb der Haut verlaufen, äußern sich die Symptome innerhalb dieser Dermatome. Die umprogrammierten Zellen produzieren so viele Viren, dass sie selbst keine Reserven mehr haben und absterben. Das lockt Fresszellen an, die die Zelltrümmer beseitigen. Durch die Freisetzung von Lockstoffen ziehen sie mehr und mehr Immunzellen an und es kommt zu einer Entzündung. Die entzündeten Nerven beginnen zu schmerzen, kribbeln und leiten die sensiblen Signale nicht mehr so gut weiter. Nach zwei bis drei Tagen bilden sich auf der Hautoberfläche des versorgten Dermatoms

  • die namensgebende Wundrose aus stark juckenden Hautbläschen.

 

Erst entstehen kleine leicht gerötete Erhebungen, in denen sich Lymphflüssigkeit ansammelt. Dadurch kommt es zur Bildung der stecknadelkopfgroßen Bläschen, deren Flüssigkeit voller Viren ist und die daher hochansteckend sind. Typisch für den Hautausschlag ist die Verteilung auf der Haut. Da immer nur der Versorgungsbereich eines sensiblen Nerven betroffen ist, verläuft der Ausschlag am Körperstamm gürtelförmig, an Hals und Becken schräg und gegebenenfalls in die Extremitäten ausstrahlend. Dieses typische klinische Bild hat zum Namen Gürtelrose geführt, wie auch zum englischen shingles, von lateinisch cingulum für Gürtel. Meistens ist nur eine Körperhälfte betroffen, seltener beide. Mit der Zeit brechen die Hautbläschen auf und trocknen ein. Dadurch bildet sich eine

  • schorfige Kruste,

die langsam verheilt. Insgesamt dauert die Krankheit bis zu einem Monat. Hat ein Kind einmal eine Gürtelrose gehabt, kann diese jederzeit wieder auftreten, sobald das Immunsystem das zulässt. Ein Schutz gegen eine erneute Erkrankung besteht nicht. Im Gegensatz zu Erwachsenen treten

  • starke Nervenschmerzen,

die lange Zeit oder sogar lebenslänglich anhalten können, nur selten auf.

 

Wie wird bei einer Gürtelrose bei Kindern die Diagnose vorgenommen?

Bei der Gürtelrose ergibt sich bei Kindern die Diagnose in der Regel problemlos aus dem typischen klinischen Bild des gürtelförmigen Hautausschlages, sodass sich weitere Überprüfungen erübrigen. Im Prinzip ist es möglich, aus den Hautbläschen Viren zu gewinnen und in Zellkulturen zu propagieren oder virus-serologische Untersuchungen vorzunehmen. Von klinischer Relevanz sind diese Möglichkeiten jedoch nicht.

 

Wie sieht die Behandlung einer Gürtelrose bei Kindern aus?

Bei einer Gürtelrose sollte besonders bei Kindern die Diagnose so früh wie möglich erfolgen. Am erfolgreichsten ist die Behandlung, wenn sich die Erkrankung noch im Prodromalstadium mit grippeähnlichen Symptomen befindet. Meistens erfolgt die Therapie jedoch erst, wenn sich der typische Hautausschlag zeigt. Je früher man damit beginnt, desto besser, denn einmal eingetretene Nervenschädigungen lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Im Extremfall werden die mit der Gürtelrose verbundenen Nervenschmerzen chronisch und müssen lebenslang behandelt werden. Die Therapie einer Gürtelrose bei Kindern umfasst folgende Gesichtspunkte:

  1. Eindämmung und Bekämpfung der Viren
  2. Behandlung des Hautausschlages
  3. gegebenenfalls Versorgung von Sekundärinfektionen
  4. gegebenenfalls Behandlung von Komplikationen
  5. gegebenenfalls Schmerztherapie.

 

Welche Medikamente sind bei einer Gürtelrose bei Kindern geeignet?

Eindämmung und Bekämpfung der Viren. Gesunde Kinder behandelt man in der Regel nicht mit Medikamenten gegen die Virusverbreitung. Diese sind jedoch wichtig bei Kindern unter Immunsuppression nach Organtransplantation oder unter Chemotherapie bei der Krebsbehandlung. Können sich bei diesen die Viren ungebremst vermehren, drohen Komplikationen an Augen, Hör- und Gleichgewichtssinn und Gehirn. Diese führen zu dauerhaften Schäden wie Erblindung und Taubheit oder Hirn- und Rückenmarksentzündungen, die tödlich verlaufen können.

Die Behandlung einer Gürtelrose erfolgt bei Kindern mit virushemmenden Mitteln (Virostatika). Am bekanntesten ist wohl das Aciclovir, das man auch als Salbe beim nahe verwandten Lippenherpes einsetzt. Aciclovir ist das einzige Medikament, das bei uns zur Behandlung von Kindern zugelassen ist. Andere für Erwachsene zugelassene Virostatika sind Famciclovir, Valaciclovir und Brivudin. Eine ausdrückliche Empfehlung der Paul Ehrlich-Gesellschaft und der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung von Viruskrankheiten erlaubt die Anwendung des einfacher anzuwendenden und wirksameren Brivudin auch bei Kindern. Aciclovir muss der Patient fünfmal am Tag als Tablette einnehmen, wohingegen bei Brivudin eine einmalige Anwendung ausreicht. Das liegt daran, dass dieser Wirkstoff eine bis zu 1000fach höhere antivirale Wirkung gegen das VZV und eine wesentlich höhere Halbwertszeit hat.

Behandlung des Hautausschlages ist bei einer Gürtelrose bei Kindern eine sehr wichtige therapeutische Maßnahme.

Denn Kinder lassen sich kaum davon abhalten, an den extrem juckenden Hautstellen herumzukratzen. Am besten verwendet man juckreizstillende desinfizierende Puder, Lotionen oder Salben wie Ingelan, Dermatol-Streupuder, Anaesthesulf-P-Lotio, Tannosynth (Lotio oder Salbe) oder eine einfache weiße Zink-Schüttelmixtur (Suspensio alba cutanea aquosa), die man sich in der Apotheke herstellen lassen oder als Fertigpräparat kaufen kann. Sie trocknen die Herpesbläschen aus und sorgen dafür, dass sich keine Bakterien im feuchten Milieu einnisten und zu einer Sekundärinfektion führen. Bei starkem Juckreiz verschaffen kühlende feuchte Umschläge etwas Linderung.

Versorgung von Sekundärinfektionen. Da die Gürtelrose bei Kindern unvermeidlich zu einem Kratzen an den juckenden Stellen führt, gelangen sehr schnell Bakterien in die offenen Stellen und finden dort hervorragende Bedingungen vor. So kommt es zu eitrigen Entzündungen der Haut, die man umgehend behandeln muss.

Denn diese führen unbehandelt zu großflächigen Narben und Pigmentstörungen, die ein Leben lang erhalten bleiben. Zudem zeigen die betroffenen Bereiche bisweilen eine verstärkte oder verminderte Schmerzempfindlichkeit (Hyperästhesie oder Hypästhesie). Daher empfiehlt sich die Verwendung antibiotischer Salben wie Fucidine oder Nebacetin. Bei sehr schweren Superinfektionen mit der Gefahr einer Blutvergiftung ist eine intravenöse Verabreichung von Antibiotika angebracht. Die gerne eingesetzten Kortikoide sind bei solchen oberflächlichen Entzündungen wirkungslos und im Falle einer Immunsuppression absolut kontraindiziert.

Behandlung von Komplikationen. Treten schwere Komplikationen in Form von Entzündungen der Hirnhäute (Zoster-Meningitis) oder Rückenmarkshäute (Zoster-Myelitis) auf, ist vor allem bei leukämiekranken Kindern unter zytostatischer Therapie und Kindern mit angeborener Immunschwäche schnelles Handeln erforderlich. Unbehandelt kann sich die Gürtelrose bei praktisch fehlendem Immunsystem auf das gesamte Nervensystem auswirken (Zoster generalisatus) und lebensbedrohliche Ausmaße annehmen.

In solchen Fällen muss man über 5–10 Tage hochdosiert Aciclovir (30 mg/kg Körpergewicht/Tag) verabreichen. Bei besonders schweren Verläufen der Gürtelrose wird bei Kindern eine zusätzliche Verwendung von Interferon (Fiblaferon) notwendig, um schwere Folgeschäden oder Todesfälle zu vermeiden. Eine besondere Versorgung ist auch bei allen Formen der Gürtelrose im Kopfbereich notwendig, denn dort können die Viren eine Vielzahl von Komplikationen hervorrufen, wie Lähmungen der Gesichtsmuskulatur und des Geschmackssinnes (Zoster facialis), Schädigung von Hör- und Gleichgewichtssinn (Zoster oticus) oder Augenschäden mit Erblindung (Zoster ophthalmicus).

Schmerzbehandlung. Neuralgien infolge Nervenentzündungen treten bei Kindern wesentlich seltener auf als bei Erwachsenen, die zeitweise lebenslang an einer folgenschweren Post-Zoster-Neuralgie (PZN) leiden. Trotzdem leiden auch einige Kinder unter heftigen Schmerzen bei der geringsten Berührung oder unter brennendem Dauerschmerz. In einem solchen Falle muss eine Behandlung mit schmerzstillenden Medikamenten (Analgetika) erfolgen.

Dabei ist unbedingt ein Arzt zurate zu ziehen, da viele Schmerzmedikamente für Kinder nur begrenzt geeignet sind und bei Überdosierung leicht zu irreparablen Schäden führen. Die freie Verkäuflichkeit suggeriert vielen eine Harmlosigkeit, die so nicht zutrifft: Vier Gramm Paracetamol können bei einem Kind bereits tödliches Leberversagen auslösen. Ibuprofen ist wesentlich unbedenklicher und steht in Form von Brausegranulat oder Saft (Nurofen) zur Verfügung.

 

Gürtelrose bei Kindern: Vorbeugen ist besser als Heilen

Die juckende und schmerzende Gürtelrose ist für kleine Patienten eine rechte Tortur. Besonders Kinder mit defektem Immunsystem oder unter Krebsbehandlung leiden an den Folgen einer VZV-Infektion. Diese Komplikationen lassen sich eigentlich sehr gut im Vorfeld verhindern, wenn man sein Kind gegen die Windpocken impfen lässt. Wenn sich keine Windpockenviren im Körper festsetzen, kann auch kein Rezidiv in Form einer Gürtelrose auftreten. In Deutschland besteht keine Impfpflicht, sodass es jeder mit den vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Kinderimpfungen halten kann wie er möchte. In Anbetracht der beschriebenen Konsequenzen sollte man sich sehr genau überlegen, ob man seinen Nachwuchs solchen unnötigen Gefahren aussetzen möchte.

 

Quellen und weiterführende Literatur

  1. Anna Nilsson: Gürtelrose. Der Ratgeber zu Herpes zoster. North Charleston 2016: CreateSpace Independent Publishing. ISBN-10: 1532701675.
  2. Dietrich Reinhardt, Thomas Nicolai, Klaus-Peter Zimmer (Hrsg.): Therapie der Krankheiten im Kindes- und Jugendalter. 9. Auflage. Heidelberg 2014: Springer-Verlag. ISBN-10: 3642418139.
  3. Wolfram Gerlich, Hans W. Doerr: Medizinische Virologie: Grundlagen, Diagnostik, Prävention und Therapie viraler Erkrankungen. 2. Auflage. Stuttgart 2009: Georg ThiemeVerlag. ISBN-10: 3131139625.
  4. Sebastian Suerbaum,‎ Gerd-Dieter Burchard,‎ Stefan H. E. Kaufmann ,‎ Thomas F. Schulz (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie. 8. Auflage. Heidelberg 2016: Springer-Verlag. ISBN-10: 3662486776.
  5. Fritz H. Kayser,‎ Erik Christian Böttger,‎ Otto Haller,‎ Peter Deplazes,‎ Axel Roers: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie. 13. Auflage. Stuttgart 2014: Georg Thieme-Verlag. ISBN-10: 3134448130.
  6. Ulrich Heininger: Handbuch Kinderimpfungen: Die kompetente Entscheidungshilfe für Eltern. Kreuzlingen 2004: Hugendubel-Verlag. ISBN-10: 3720524965.
  7. Brivudin einmal täglich genügt zur Therapie von Zoster-Patienten. Ärzte Zeitung vom 16.01.2004.
  8. Annette Porcher-Spark: Schmerz und Fieber bei Kindern: Potenzial von Ibuprofen wird unterschätzt. Dtsch Arztebl 2001; 98(4): A-191 / B-165 / C-159


 

 

== Fachautor dieses Artikels ==

Dr. rer. medic. Harald Stephan, Fachautor

Dr. rer. medic. Harald Stephan, Wissenschaft-/ Fachautor, Er ist Naturwissenschaftler mit medizinischer Promotion. Als Autor medizinischer Themen entsprechen seine Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich auf ärztliche Fachliteratur und medizinischen Leitlinien.


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